Der Aufbau der Materie resultiert aus den Darlegungen in der BIBEL und der TABULA SMARAGDINA und ist - mit hoher Wahrscheinlichkeit - wie folgt : ( zu den Begriffen siehe http://www.genesis-enfowa.de ==> Lexikon )
Atom
Innen im Atomkern befindet sich ein negativ geladenes Graviton. Um dieses Zentrum herum gruppieren sich positiv geladene Ätheronen, deren Spitzen von diesem Graviton angezogen werden und die sich dabei gleichzeitig, wegen der höheren Ladungsstärke, gegenseitig abstossen. Dieser Aufbau bildet den Atomkern.
Anm.: Aufbau des Ätherons s. http://www.genesis-enfowa.de
In diesen positiven Ätheronen " stecken " teilweise negative Ätheronen.
Um dieses Gebilde herum sind Elektronen angeordnet, welche von den positiven Ätheronen angezogen werden und sich hierbei gegenseitig abstossen. Diese Konstellation ist als Elektronenhülle bekannt.
Molekül
Moleküle sind Atome, wo die Elektronen eines Atoms von den positiven Ätheronen eines anderen Atoms angezogen werden.
Auf diese Art werden auch Neutronen an Atome " angehängt "
Materie
Hierbei handelt es sich um Verkettungen von Molekülen mit der Besonderheit, dass zwischen den Atomen negative Ätheronen eingelagert sind.
Ein paar Beispiele zur Begründung ( nach den Gesetzen der elektrischen Anziehung und Abstoßung ) :
Die Ausdehung eines Materials ist hiernach nur abhängig von der Dichte der negativen Ätheronen zwischen den Atomen. Erhöht man diese Dichte durch Wärmezufuhr, so stossen sich diese Ätheronen stärker ab und das Material dehnt sich aus. Kühlt man das Material wieder ab, so wird die Dichte der negativen Ätheronen reduziert und damit die Abstossungskraft, das Material zieht sich zusammen.
Druck baut sich hierbei erst dann auf, wenn diese Ausdehnung behindert wird. Dann wirkt die höhere Ätheronenverdichtung auf die Elektronenhülle der Atome und presst diese stärker zusammen.
Verdampfung tritt ein, wenn soviel Wärme zugeführt wird, dass die dann sehr hoch verdichteten Ätheronen zwischen den Atomen eine Ladungsstärke erreicht haben, die es ermöglicht Elektronen aus der Hülle abzustoßen, wobei die Ätheronen dann diesen Platz einnehmen.
Dieser Vorgang ist als " Dampfelektrizität " ( Steam electricity ) bekannt.
Insofern müssen dann für eine Kondensation Elektronen - von aussen kommend - diese hochverdichteten Ätheronen durch Abstoßung wieder aus der Anziehung durch den Atomkern befreien, was bedingt, dass den dort befindlichen Ätheronen gleichzeitig ein Volumen mit niedrigerer Ätheronendichte angeboten werden muss. ( Abkühlung ).
Die Materialien unterscheiden sich von einander nicht nur durch die Anzahl der Elektronen und die geometrische Struktur im Aufbau der Elektronenhülle sondern auch durch ihren Ätheronen-Innendruck.
Das Ätheronenfeld hat - ebenso wie der durch die Gravitonen bewirkte Luftdruck - einen bestimmten Druck, der bestimmt wird durch die Abstoßungskräfte zwischen den einzelnen Ätheronen.
Jedes Material hat einen spezifischen Ätheronen-Innendruck, der jeweils immer kleiner ist als der Druck im Ätheronenfeld.
Hierauf beruhen z.B. die Batterie-Wirkung und die Kontaktspannung.
Eine Batterie ist z.B. leer, wenn sich dieser unterschiedliche Ätheronendruck von zwei Materialien durch Ätheronenfluss von einem Material in das andere ausgeglichen hat.
Lädt man eine Batterie, dann stellt man diesen Druckunterschied wieder her.
So hat Sauerstoff z.B. einen Ätheronen-Innendruck, der sehr hoch ist, weshalb seine Ätheronen in viele Materialien d.ann eindringen können, wenn kein höherer Ätheronendruck mehr vorliegt, so z.B. beim direkten Kontakt mit dem anderen Material.
Bei einer elektrischen Spule werden z.B. am Stromeingang durch die dort herrrschende Abstossung zwischen ankommenden und im Leiter existierenden negativen elektrischen Ladungen Ätheronen aus dem Leiter ausgestossen ( magnetischer Nordpol ).
Am Stromausgang saugt die Stromquelle bekanntlich an der Spule, weshalb dort negative Ladungen in die Spannungsquelle verschoben werden, was zu einem Zufluss von Ätheronen von aussen führt ( magnetischer Südpol ).
Beim Magnetismus des Eisens helfen die Gravitonen mit ! Da sich ferromagnetische Materialien dadurch auszeichnen, dass sich Ätheronen im Material durch Magnetfelder mehr oder weniger leicht verschieben lassen, wodurch die Gravitonen einen besseren Zugang zum Atomkern erhalten, wird das Material über die Verschiebung der Atomkerne nochmals zusammengepresst, wodurch weitere Ätheronen aus den Räumen zwischen den Atomen herausgepresst werden und zusätzlich verschoben.
Hierüber ist dann auch sehr leicht zu verstehen, warum Eisen beim Erwärmen seinen Magnetismus verliert : die von aussen zugeführten Ätheronen hindern die Gravitonen daran den Atomkern noch so leicht zu erreichen wie vordem. Das Material dehnt sich wieder aus und der ferromagnetische Effekt wird immer kleiner, je wärmer das Eisen wird, d.h. je höher die Ätheronenverdichtung ist.