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Hermes-Trismegistos
Das Wissen der Alten Hochkulturen
Permanent-Magnet

Ein   Dauermagnet   oder   Permanentmagnet    entsteht dadurch, dass Ätheronen in seinem Innern von einem starken Strom oder einem Magnetfeld verschoben werden.

Hierbei werden die Gitterelektronen durch den Stromfluss bei der Magnetisierung kurzzeitig bewegt, wodurch die stattgefundenen Ätheronenverschiebungen " dauerhaft " in dem Material vorhanden sind bis eine entsprechende Kraftwirkung diesen Vorgang ganz oder teilweise rückgängig macht.

Hierdurch entsteht am Beginn des Stromflusses ein magnetischen Südpol ( = Ätheronenverdünnung ) in dem magnetischen Material und am Ende des Stromflusses einen magnetischer Nordpol ( = Ätheronenverdichtung ).

Diese eingetretene Ätheronenverdünnung bzw. Ätheronenverdichtung interagiert hierbei sofort mit dem Ätheronenfeld der Umgebung wie folgt :

In der Ätheronenverdünnung am Südpol des entstandenen Dauermagneten herrscht ein niedrigerer Druck als im Ätheronenfeld, wodurch Ätheronen aus der Umgebung des Magneten versuchen in dieses " Loch " einzudringen, was dort dann eine Ätheronenverdichtung nach sich zieht !

 

In der Ätheronenverdichtung am Nordpol des entstandenen Permanentmagneten herrscht ein höherer Druck als im Ätheronenfeld, weshalb dort Ätheronen aus dem Ätheronenfeld abgestossen werden, was dort im Ätheronenfeld eine Ätheronenverdünnung nach sich zieht !

 

Beides geschieht nach dem simplen Prinzip der Abstossung gleichnamiger Ladungen, deren gesamte Ladungsstärke schwächer bzw. stärker ist als im Ätheronenfeld !

 

Insofern entstehen im Ätheronenfeld ebenfalls ein Bereich mit Unterdruck und ein Bereich mit Überdruck gegenüber der Gleichgewichtslage des Ätheronenfeldes.

Und diese Wirkung eines Dauermagneten auf das ihn umgebende Ätheronenfeld kann nun sehr einfach die Kaftwirkungen erklären, die wir als Abstossung und Anziehung von Magneten kennen !

Hierzu schauen Sie sich bitte die folgenden Seite an :

http://www.genesis-enfowa.de  und zwar die betreffenden Beiträge des Fachbereiches 1 bzgl. der " Dreiheit der Elektrizität ".

 

Sie erinnern sich :

Südpol und Südpol stossen sich ab !

Warum ?

Vor beiden Südpolen existiert im Ätheronenfeld jeweils eine Ätheronenverdichtung. Wenn wir solche Pole einander nähern, dann wird diese Verdichtung jeweils erhöht, was wir als Abstossungskraft empfinden !

Nordpol und Südpol ziehen sich an !

Warum ?

Vor dem Nordpol existiert eine Ätheronenverdünnung, ein " Loch " und in dieses Loch schieben wir die Ätheronenverdichtung vom Südpol hinein. Hierbei werden die dort bereits vorhandenen Ätheronen aus dem Ätheronenfeld beiseite geschoben und durch die Ätheronen aus der Verdichtung am Südpol ersetzt. Diese drängen nun mit Vehemenz in dieses Loch wodurch der Druck am Südpol unter denjenigen des Ätheronenfeldes sinkt, was bedeutet, dass das Ätheronenfeld am anderen Ende dieses Magneten über den entstandenen Druckunterschied den Magneten verschiebt !

Nordpol und Nordpol stossen sich ab !

Warum ?

An jedem Nordpol gibt es im Ätheronenfeld ein " Loch ", d.h. eine Ätheronenverdünnung. Diese Ätheronenverdünnung wird jeweils bewirkt durch die jeweilige Ätheronenverdichtung im Nordpol des betreffenden Magneten. Nähert man zwei Nordpole einander an, so wirken die Ätheronenverdichtungen in den Magneten abstossend aufeinderander nach dem Gesetz der Abstossung gleichnamiger Ladungen.

Diese " direkte " Wirkung zwischen 2 Nordpolen und die " indirekte " Wirkung zwischen 2 Südpolen sind auch die Begründung dafür, dass die Intensität einer Abstossung zwischen 2 Nordpolen stärker ist, als die Intensität in der Abstossung zwischen 2 Südpolen, weil hier die Ätheronenverdichtung ausserhalb des Magneten bei der Komprimierung etwas ins Ätheronenfeld ausweichen wird.

Die schnellere Reaktion zwischen 2 Südpolen liegt darin begründet, dass die Wege der Ätheronen, die verschoben werden, kürzer sind ! Es muss nicht erst noch was aus dem Weg geräumt werden ! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

     

 

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